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Nanobeschichtungen erhöhen die Standzeiten von Maschinen und Motoren

Nanobeschichtungen erhöhen die Standzeiten von Maschinen und Motoren

Motoren, Turbinen, Maschinen, Flugzeuge und Produktionsanlagen müssen dauerhaft hohen Belastungen standhalten. Dünne aber höchst stabile, nanostrukturierte Hartstoffbeschichtungen verringern den Verschleiß oder erhöhen die thermische Beständigkeit und sorgen so dafür, dass hoch strapazierte Bauteile länger halten. Ein Verfahren um Nanoschichten zu erzeugen ist das thermische Spritzen von Nanopulvern. Das nötige Know-how und Equipment hierzu liefert die Dortmunder Thermico GmbH & Co KG.

Beim Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen, kurz HVOF, von ultrafeinen Carbidpulvern werden die Partikel auf Hochgeschwindigkeit beschleunigt und auf das Bauteil aufgespritzt. So entsteht eine dünne, aber zugleich äußerst dichte und verschleißbeständige Schicht. Je feiner die Partikel, die einen Durchmesser von zum Teil weniger als zehn Mikrometer haben, umso beständiger wird die Oberfläche.

Das Verfahren ist nicht nur günstiger und umweltfreundlicher als das übliche Hartverchromen. Die nanobeschichteten Oberflächen haben sich zudem in der Praxis als äußerst haltbar erwiesen. Der Verschleiß ist um mehr als das Fünffache geringer als bei Chrombeschichtungen. Die Form und Funktion der Bauteile bleiben so deutlich länger erhalten.

In Kraftfahrzeugen verschaffen die nanobeschichteten Motorenbauteile den Motoren ein längeres Leben – und verringern zugleich den Brennstoffverbrauch. Doch auch andere Industrien profitieren von den haltbaren Oberflächen. Gemeinsam mit namhaften Maschinen- und Turbinenherstellern in Europa arbeitet Thermico an der Verarbeitung und Weiterentwicklung der Technologie in vielen Bereichen.

www.thermico.de